Rezeptfreie Arzneimittel
zur Selbstbehandlung

Antistax®

Venenerkrankungen sind weit  verbreitet, allein in Deutschland sind ca. 50 Mio. Menschen von einem Venenleiden betroffen - Tendenz steigend. Erste Anzeichen sind Besenreiser, müde und schwere Beine, die zumeist als wenig bedrohlich eingeordnet oder als rein kosmetisches Problem abgetan werden. Was viele nicht wissen: Hinter den scheinbar harmlosen Beschwerden kann eine ernst zu nehmende Erkrankung der Venen stecken, die behandelt werden sollte. Wer nichts gegen die Beschwerden unternimmt, kann eine Verschlimmerung des Krankheitsbildes bis hin zu Schwellungen, Schmerzen und Krampfadern riskieren.

Damit es gar nicht erst so weit kommt, können Sie selbst aktiv werden.
Unsere Empfehlung: Antistax® extra in Kombination mit ausreichend Bewegung und gesunder Lebensführung. Denken Sie daran: Je früher Sie aktiv werden, desto besser für Ihre Venen!
Antistax® Extra ist nur einmal täglich einzunehmen und somit besonders geeignet für eine längere Anwendung.

Antistax® extra mit der medizinischen Kraft des Roten Weinlaubs:
  • Repariert die Venenwände
  • Stärkt die Durchblutung
  • Schützt die Gefäße
Antistax® gibt es als:
  • Antistax® Extra Venentabletten
  • Antistax® Venenkapseln
  • Antistax® Venencreme
  • Kosmetika: Antistax® Kühlspray und Kühlgel
Weitere Informationen beim Hersteller unter:
http://www.antistax.de

Allgemeine Informationen unter:
http://www.bah-bonn.de
Antistax® Venencreme

Wirkstoff:
Dickextrakt aus roten Weinrebenblättern.

Anwendungsgebiet:
Traditionelles pflanzliches Arzneimittel zur Besserung des Befindens bei müden Beinen, ausschließlich aufgrund langjähriger Anwendung.

Warnhinweis:
Enthält Cetylstearylalkohol und Propylenglycol.

Antistax® extra Venentabletten
Antistax® Venenkapseln


Wirkstoff:
Trockenextrakt aus roten Weinrebenblättern.

Anwendungsgebiete:

Anwendung bei Erwachsenen zur Behandlung von Beschwerden bei Erkrankungen der Beinvenen (chronische Veneninsuffizienz), zum Beispiel Schmerzen und Schweregefühl in den Beinen, nächtliche Wadenkrämpfe, Juckreiz und Ödeme (Beinschwellungen).

Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

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