rheuma-loges

Magenverträgliche Rheumatherapie mit bewährten Pflanzenstoffen

rheuma-loges ist ein biologisches Arzneimittel, das eine Kombination aus Naturstoffen enthält. Einige davon, wie Sumpfporst, Giftsumach und Formica rufa helfen gegen die akuten und chronischen Gelenk- und Muskelschmerzen. Sauerdorn, Lebensbaum, Herbstzeitlose und Lithium lösen Harnsäurekristalle, die bei Rheuma und Gicht im Übermaß gebildet werden. Dadurch wird der Harnsäure-Stoffwechsel normalisiert. Schmerzen werden rasch gelindert und bei längerer Anwendung auch chronische Beschwerden, wie Gelenksteifigkeit vermindert. Sie können die Therapie noch zusätzlich unterstützen. Trinken Sie während der Behandlung mit rheuma-loges reichlich Flüssigkeit. Dadurch werden die aus den Gelenken und Geweben freigesetzten Schadstoffe schneller aus dem Körper ausgeschwemmt.

Weitere Informationen beim Hersteller unter:
http://www.loges.de

Ausführliche Informationen zum Produkt unter:
http://www.loges.de/Products/rheuma-loges

Allgemeine Informationen unter:
http://www.bah-bonn.de
rheuma-loges

Zusammensetzung:

10 ml Mischung enthalten die Wirkstoffe:
[0,5 ml Berberis Ø]
[0,5 ml Thuja D1]
[1,5 ml Rhus tox. D3]
[2,0 ml Formica rufa D4]
[0,5 ml Ledum D2]
[2,0 ml Colchicum D4]
[2,0 ml Lithium carb. D6]
Sonstiger Bestandteil: Ethanol 62 % (m/m)

Darreichungsform und Packungsgrößen:
Tropfflasche mit 100 ml erhältlich.

Anwendungsgebiete:
Die Anwendungsgebiete leiten sich von den homöopathischen Arzneimittelbildern ab. Dazu gehören: Besserung rheumatischer Gelenkschmerzen.

Einnahmehinweis:
Soweit nicht anders verordnet, 3 x täglich 20 bis 30 Tropfen. rheuma-loges sollte unverdünnt vor dem Essen eingenommen werden. Es sollte möglichst lange im Mund verweilen und dann geschluckt werden.

Hinweis/Pflichttexte:
Anwendungsgebiete: Die Anwendungsgebiete leiten sich von den homöopathischen Arzneimittelbildern ab. Dazu gehören: Besserung rheumatischer Gelenkschmerzen. Enthält 56 Vol.-% Alkohol. Bitte Packungsbeilage beachten. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.


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